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Wozu braucht man eigentlich einen Skipper?

Man kann eine Yacht "bareboat" chartern, also eine "Selbstfahreryacht", die keinen Skipper hat.
Entweder man selbst oder jemand aus der eigenen Crew hat dann einen Segelschein, und stellt sich als Skipper auf diesem privaten (!) Segeltörn zur Verfügung, oder man muß einen Skipper engagieren. Dann kommen zu den Charterkosten (siehe unten) die Skipperkosten, meist pro Tag zwischen 100-200 € + Verpflegung, hinzu.

Es ist auch und gerade für Leute, die ihren Segelschein gerade erst neu erworben haben, vorteilhaft, erst einmal ein oder zwei Törns mit Skipper zu machen.

Während man beim Praxistörn doch mehrere andere Segelschüler um sich hatte, die alle gerne ans Ruder wollten, kann man jetzt endlich alleine planen, segeln, anlegen, die Crew einteilen usw.
Dabei hat man das gute Gefühl, daß der Skipper immer im Notfall eingreifen kann und man ggfls. Tipps und Tricks gezeigt bekommt, die dann das spätere alleinige Skippern deutlich erleichtern (und sicherer machen!)
Nicht zuletzt ist ein reviererfahrener Skipper auch ein beliebter Reiseleiter, der die landschaftlichen und kulinarischen Vorzüge des Segelrevieres sicherlich gut vermitteln kann! Ich selbst habe über 25.000 Meilen im Kielwasser - aber wenn ich mal für 2 Wochen in ein anderes Revier zum Urlaubssegeln fliege, engagiere ich einen ortskundigen Skipper zumindest für die ersten 3-5 Tage! Das lohnt sich!
Insbesondere die oft skeptische Ehefrau und Kinder kann man so langsam und gezielt an das "Abenteuer Seefahrt" heranführen, statt völlig überfordert beim Anlegen den Familienfrieden täglich neu auf´s Spiel zu setzen! Der (fremde) Skipper als Respektsperson vermittelt halt nautische Kompetenz, von der die Familie ja beim skippernden Vater weiß, daß der die (noch) nicht hat!

Der Skipper trägt die volle Verantwortung

für Leib und Leben der Crew und einen sehr hohen Vermögenswert, und das 24 Stunden am Tag, und erhält immer (!) eine eigene Kabine. Mit fremden Leuten zu segeln ist für einen verantwortlichen Skipper "Arbeit" vergleichbar einem Reiseleiter, und kein verkappter Urlaub.
Daher kann er nicht an Deck schlafen oder im Salon, sondern braucht auch mal einen "Rückzugsraum". Wenn Ihnen jemand sagt: er schläft immer an Deck, kann ich nur zur Vorsicht raten: entweder, der macht das nur ein paar Wochen im Jahr (Qualifikation?) oder er ist psychisch zumindest "sonderbar" (sein bester Freund ist Jim Beam?), denn niemand kann dauerhaft ohne Privatsphäre leben, ohne Schaden am Nervenkostüm zu nehmen.

Skipper ist nicht gleich Skipper!

Für Außenstehende und Neueinsteiger in die "Segelszene" ist es sehr schwierig, einen Unterschied zwischen den diversen Mitsegel- und Kojencharterangeboten zu erkennen, und somit festzustellen, ob ein Skipper qualifiziert und erfahren und der geforderte "Preis" dem jeweiligen Angebot entspricht, also fair ist. Man kann Kojencharter für 150 oder für 950 €/Woche bekommen.
Es gibt Skipper, die schippern gelegentlich für 80 €/Tag herum und schlafen auf Deck, andere beanspruchen eine Kabine für sich und verlangen 120 €, 150 € oder mehr. Grundsätzlich gilt: je "billiger", umso geringer die Qualifikation - wer im letzten Moment einen Notskipper von der Kaimauer engagieren muß, wird auch bei 80 €/Tag wahrscheinlich eher unglücklich werden (das kommt allerdings auf das Land an: in Kuba kosten Skipper weniger, als an der Cote d´Azur in der Hochsaison!)!

Die Tagespreise für Skipper auf 10-15m-Segelyachten liegen im Mittelmeer je nach Land, Saison und Anspruch an den Skipper und dessen Qualifikationen und zwischen 100-250 €/Tag+Verpflegung + eigene Kabine + Verpflegung an Bord und an Land

Was sind das eigentlich für Leute, die man als Skipper engagieren kann?

Da gibt es Aussteiger, die ihren Lebensunterhalt als Skipper auf eigenen oder fest gebuchten Yachten bestreiten, Rentner, die happy sind, wenn sie die tägliche Langeweile und Einsamkeit mit Gästen an Bord auflockern können.
Es gibt Leute, die machen nur Skipper auf Charteryachten, haben also gar keine eigene Yacht, und es gibt Urlaubsskipper, die nur einige Wochen im Jahr als Skipper auftreten und sich so ihren Urlaub refinanzieren.

Man sollte also bereits im Vorfeld die (nautischen) Qualifikation, das (wenn gewünscht) intellektuelle Niveau, Sprachkenntnisse, die Revierkenntnis und das Alter des Skippers bzw. Skipperpaares abfragen, und sich fragen, ob man seinen Urlaub mit dieser Person auf engem Raum verbringen möchte.

Risiko beachten!

Gerade bei Urlaubs-Gelegenheitsskippern, die ihren eigenen urlaub durch Skippern finanzieren, sollte man vorsichtig sein, auch als Skipper: wenn etwas passiert, ist Schluss mit der vorherigen "Freundschaft"!!! Daher sind Skipperhaftpflichtversicherungen Pflicht, und die unterliegen klaren Vorgaben, die der Skipper dann beachten muss - macht er das nicht, zahlt die Versicherung womöglich nicht!

Ein "professioneller" Skipper für Kojencharter

der von einer Charterfirma vermittelt wird, sollte die Sprache seiner Gäste zumindest rudimentär beherrschen und/oder english sprechen, sehr gute Revierkenntnis besitzen, die Yacht und Charterbasis besser kennen, als von gerade mal einem Samstagseincheck vor Ort, und gegenüber dem Vercharterer offengelegt haben, daß er Kojencharter fährt.

"Liveaboards"

nennt man Leute, die auf ihrer eigenen Yacht leben.
Das sind Rentner, Aussteiger, manchmal auch Leute, die sich einige Monate frei nehmen können, und diese bieten häufig ebenfalls Kojencharter an. Eine ganzjährig privat bewohnte Yacht ist aber anders eingerichtet und wird anders benutzbar sein, als eine für Charterbetrieb optimierte Yacht. Hinzu kommen persönliche Aspekte wie Altersgruppe des Skippers: sicherlich hat ein jüngerer Skipper andere Interessen, als ein älteres Ehepaar, und es ist sehr empfehlenswert, das vorher zu klären.

Manche Yachten klappern - wie ein Linienbus - die ganze Saison immer dieselbe Strecke ab

Während sich dabei schnell beim Skipper(paar) eine gewisse "Saisonmüdigkeit" einstellt - man ist ja ständig, ohne freien Tag mit fremden Leuten immer auf derselben Strecke unterwegs - hat ein Anbieter mit variablen Routen sicherlich auch selbst mehr Spaß am jeweiligen Törn und zeigt Ihnen ausgefallenere Plätze, Buchten und Lokalitäten!

Kojencharter

man kann als Einzelperson oder Paar einbuchen, und mit anderen Segelbegeisterten einen Törn macht, neue Leute kennenlernt.
Der Nachteil liegt darin, daß man nicht weiß, wer das ist.
Die Altersgruppen und damit auch Interessenlagen sind meist sehr unterschiedlich, zufällig und daher oft breit gestreut. Kojencharter ist kein Cluburlaub auf dem Wasser, wenngleich das immer öfters die Motivationslage zu sein scheint.
Leider neigen auch (zu) viele Leute dazu, sich auf einer Yacht einzubuchen, wenn nichts anderes mehr geht - daher sind leider viele Yachten Sammelbecken "Übriggebliebener" und zudem oft erst, wenn überhaupt, findet sich eine ausreichend große Gruppe dann in allerletzter Minute. Oder es kommen (manchmal mangels anderer Buchungen) nur 2 statt der erwarteten 5 oder 6 oder mehr Gäste. Dann sitzen dann 1-2 Leute auf einer (privaten) Yacht mit Rentnern als Skipper(paar) - das sind meistens sehr nette Leute, sicherlich, aber haben Sie sich Ihren Segelurlaub so vorgestellt? Wenn ja - Glück gehabt!

Klären Sie auch unbedingt die Altersstruktur der Crew Ihres geplanten Törns - es nervt ungemein, wenn die eine Hälfte abends um 9 im Bett verschwindet, während Sie vielleicht noch etwas das örtliche Nachtleben erkunden wollen, dafür aber morgens um 6 schon abgelegt werden soll (die anderen haben ja ausgeschlafen...)!!!

Wenn Sie als Kojenchartergast einbuchen, lassen Sie sich die anderen bereits fest gebuchten Teilnehmer/innen von Ihrem Kojenanbieter bereits vorher benennen. Nehmen Sie per email oder telefonisch oder persönlich Kontakt auf, um sicher zu sein, daß Ihr Segeltörn ein schönes Gruppenerlebnis wird, und kein verunglückter, weil ungewollter 2-Crew-Honeymoon-Horrortrip!

Wenn Sie sichergehen wollen, suchen Sie sich mehrere Mitsegler/innen möglichst selbst zusammen, und buchen Sie gemeinsam eine Yacht, suchen Sie gemeinsam nach einem für Ihre Wünsche passenden Skipper. Die paar Euro mehr lohnen sich - es ist Ihr Jahresurlaub, da sollten Sie nicht am falschen Platz sparen!

Und natürlich die maximale Belegung einer Yacht ist wichtig:

es kann Spaß machen, auf einer 12m-Yacht mit 10 Leuten zu hausen, aber mit zunehmendem Alter - so die Erfahrung - wächst das Bedürfnis nach mehr Platz und Bewegungsfreiheit an Bord, und dann sind halt 4-5 Gäste (je nach eigener körperlichere Konstitution) + Skipper, also maximal 6-7 Personen auf 12m eine durchaus ausreichende Belegung.  Das wiederum kostet natürlich für den Einzelnen mehr. All das ergibt einen individuellen Charterpreis, der nicht direkt vergleichbar ist.

Auf engem Raum auf hoher See - ist das nicht problematisch?

Die häufig (meist von Landratten!) kolportierten Dramen auf See sind selten, aber es ist umgekehrt auch ein sozial erwünschtes Märchen, daß Leute unvoreingenommen aufeinander zugehen und dann sozial kompetent miteinander umgehen!
Insbesondere an Bord einer Yacht muß man auf engem Raum miteinander auskommen, und der Skipper/das Skipperpaar ist - ebenso wie andere Mitsegler/innen - Teil der Crew.
Es kann schon nerven, wenn man plötzlich feststellt, daß man 2 oder 3 Generationen überbrücken muß, und daß die Interessenlagen alleine schon dadurch sehr unterschiedlich sind. Zuhause oder im Strandhotel kann man einfach wegbleiben, und Leute meiden, die man aus irgendwelchen Gründen nicht so "riechen" kann. An Bord der Yacht sollte man sich darüber klar sein, mit wem man seinen Urlaub verbringt. Sind dann noch mehrere, wild zusammengewürfelte andere Personen an Bord, ist es dann noch zu eng oder das Wetter spielt nicht so mit, kann das zumindest ärgerlich werden.

Die Dauer des Törns

aus obigem Grund buchen viele nur 1-wöchige Törns, und verpassen dabei das, was eigentlich den Reiz des Segelns, vor allem "Buchten bummelns" ausmacht: man kann in Ruhe und ohne Zeitplan mal "herumschippern" und sich auf Land und Leute einlassen. Wer nur eine Woche Zeit hat, beschäftigt sich leider schon wieder ab Dienstag oder Mittwoch mit seiner Heimreise.
Aber wer es weiß, wird bestätigen: ein 2 -wöchiger Segeltörn ist unverhältnismäßig erholsamer!

Tip: Daher ist es sinnvoller, wenn man als Gruppe (Familie) eine Yacht mit Skipper mietet, denn dann kennt man schon seine eigenen Mitsegler/innen, und man kann gemeinsam nach einem Skipper nebst Yacht Ausschau halten, dessen Chemie eventuell eher der eigenen (Gruppe) entspricht! Und dann gleich 2 Wochen sowie keine Überbelegung! Das wird etwas teurer, aber es lohnt sich garantiert!

Nun ein paar Worte zur Yacht

Ein Mitsegelanbieter betreibt eigentlich ein schwimmendes Sporthotel. Daher gibt es in allen Ländern gesetzliche Regelungen, was die Mindestanforderungen sind, wenn man "zahlende Gäste" an Bord nimmt. I.d.R. braucht man eine Lizenz, muss Mwst und Einkommenssteuern zahlen, Sicherheitsausrüstungen wie Schwimmwesten, Feuerlöscher, Rettungsinsel usw., müssen vorhanden sein und werden regelmäßig überprüft, und auch Gebühren werden fällig. Das scheint vordergründig nicht so wichtig zu sein, aber andererseits ist es schon ein besseres Gefühl, wenn man auf dem weiten Meer segelnd, weitab vom festen Land, das maximal mögliche Sicherheitsniveau hat.

Einem "Seelenverkäufer" wollen Sie sicherlich nicht aufsitzen: abgelaufene Wartungsintervalle bei Rettungsinseln, fehlende Feuerlöscher, zu wenig Schwimmwesten sind dabei genauso wichtig, wie der allgemeine Zustand der Yacht!
Eine heruntergekommene Ex-Charteryacht, bei der überall schon der Lack abplatzt ist nicht etwa "romantisch", sondern gefährlich! '
Wer schon die Optik verlottern lässt, investiert auch nicht in die Prüfung der Gasanlage, Motorwartung und vieles mehr, was die Sicherheit an Bord beeinflusst!

Eine Fahrtensegleryacht hingegen ist wohl eher auf die Bedürfnisse des (darauf lebenden) Skipperpaares eingerichtet, als für fremde Gäste, und es kann schon ein sonderbares Gefühl entstehen, wenn man als "Gast" an Bord Mühe hat, die vorhandene Bordordnung nicht durcheinanderzubringen... wer z.B. einen Törn machen möchte, um später selbst als Skipper auf gecharterten Yachten zu segeln, der wird auf einer sehr speziell ausgerüsteten Eigneryacht meist exotischer Werften wenig praxisbezogenes lernen können, denn moderne slupgetakelte Kunststoffcharteryachten verhalten sich halt völlig anders, als Stahlschiffe oder Langkieler mit 2 Masten und ohne Rollanlagen!

Andererseits muß eine ältere Yacht, die eignergepflegt ist, keineswegs vergammelt und unbenutzbar sein, im Gegenteil: ein Eigner wird meist eher auf den Erhalt seiner Yacht achten (leider ist das nicht immer der Fall!)

Was für eine Yacht soll ich wählen?

Es werden wahre "Glaubenskriege" darüber geführt, ob die eine oder andere Marke besser oder schlechter ist, und warum. Vor allem die Anbieter der billigeren Yachten haben da lange Argumentationslisten.
Vergleichbar etwa: ein Mercedes ist ein Mercedes, aber ich fahre einen Japaner, weil (und dann kommt eine lange Liste der Vorzüge...).

Für den Erstmitsegler auf Schnuppertörn ist die Frage des Yachttyps zweitrangig, vor allem, wenn ein Skipper mit dabei ist. Dabei ist das keine Frage der Marke oder des Alters der Yacht - die Wartung ist entscheidend!
So sind Bavaria-Yachten sehr günstig in Anschaffung und Unterhalt, und daher sehr häufig in Charter zu finden, wodurch der angehende Skipper besser auf solch einer Yacht seinen Praxistörn machen sollte, als auf einer SWAN, die der Rolls-Royce unter den Segelyachten ist.
Soll der Skippertörn als Praxistörn für spätere eigene Charters dienen, dann sollte man eine Yacht der gängigeren Typen und Bauarten wählen, vorzugsweise Kunststoffbau, slupgetakelt, mit Rollanlage(n).
Gängige Yachttypen sind im Charter Bavaria, Dufour, Gib Sea, Beneteau Oceanis, Jeanneau Sun Odyssey, Elan, Hanse, Feeling.
Auch hier gibt es erhebliche Preisunterschiede, je nach Baujahr, Größe, Standort, Segelrevier usw, aber für den Mitsegler geht es eher um die Größe und Ausstattung sowie das Layout sowie Belegung dieser Yachten. Befindet sich z.B. die Reffanlage am Mast, was bedeutet, daß man zum Reffen aus dem sicheren Cockpit hinaus an den Mast muß - das zu üben, kann Sinn machen! Andererseits ist gerade der Faktor Sicherheit beim Urlaubssegler wichtig, und so wird man eher eine Yacht mit Rollsegel chartern, die vom Cockpit aus alle Segel bedienbar hat.
Hat man aber Regattaambitionen, chartert man eher eine Yacht mit Lattengroß, dann wird immer das Großsegel am Mast gerefft...auch DAS zu üben kann sinnvoll sein!
Und was ist eigentlich bei einem Katamaran?
Sie sehen: alleine diese kleine Eingangsfrage eröffnet eine Fülle an zu prüfenden Überlegungen!

Sicher ist es auch ein Unterschied, ob der Eigner eher "praktische" Beweggründe bei der Ausstattung seiner Yacht hat, oder auch Wert auf "ästhetische" Aspekte legt - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. 

Charterpreise sind meist keine Endpreise.
Es ist in der Yachtcharterbranche üblich, daß zusätzliche Ausrüstungen (Außenborder für´s Dinghi, Blister, Bimini, Bettwäsche usw.) und Dienstleistungen (z.B. Endreinigung) auch optional bestellbar sind und dann gesondert berechnet werden.

Skipper können  zu Tagespreisen zwischen 100 und 250 € / Tag + Verpflegung zu jeder beliebigen Yacht dazugebucht werden, bzw. sofern ich selbst Zeit habe, und Sie das wünschen, kann auch ich mit Ihnen als Skipper segeln (nur Türkei und Griechenland).
Aus meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Yachtcharteragent kenne ich viele Reviere und natürlich die wichtigsten Yachttypen.
Rufen Sie mich am Besten erst einmal an, wenn Sie eine geeignet erscheinende Yacht gefunden haben, um Weiteres zu besprechen:

Tel. +49 8122 95 89 66 0

ggfls. lange klingeln lassen, evtl. wird auf´s Handy weitergeleitet(kostenfrei für Anrufer!)

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Psychosoziale Trainings auch an Bord einer Yacht